Was muss das muss: Dämmung und Holzverkleidung

Nun steht Broady endlich in unserer Nähe und wir können mit dem Ausbau loslegen.

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Kira findet immer etwas zum spielen 😉

Unser neues Lieblingseinkaufsparadies ist tatsächlich der Baumarkt geworden: Was für Kira die Hundefutterabteilung ist,  ist vergleichbar mit Bastis Liebe zum Schrauben kaufen. Ich steh ihn der Regel daneben und beobachte die beiden schmunzelnd 😉

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Basti übrigens auch 😀

Was wir im Voraus schon erledigt hatten war die Bestellung des Dämmmaterials. Wir haben uns für ROCKWOOL und Alubutyl entschieden, das passende Klebeband mit Dampfsperre für die Zwischenräume besorgt und mit ein bisschen Feingefühl und einem gut gestrickten Nervenkorsett war das ganze nach ein paar Tage erledigt.

Ich weiß ( aus eigener Facebookgruppenerfahrung), dass es auch hier eine Menge Vor und Nachteile gibt was die Auswahl der Dämmung betrifft. Aber die gibt es immer – und dazu 1000 Meinungen… Wir werden es so testen wie wir es nun verbaut haben und unsere eigenen Erfahrungen machen, dann erzählen wir mehr.

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Im Anschluss daran ging es an die Innenverkleidung mit Holz. Gar nicht so leicht der ganze Spaß ( was wir in Zukunft auch beim Fertigstellen der Innenbauten feststellen durfen), da so ein Feuerwehrwagen an allen Ecken und Enden schief und krum zu sein scheint und man einen liebevollen Blick fürs Detail haben muss damit auch alles in seine Ecke passt.

Für die Verkleidung der Seiten haben wir uns im Baustoffhandel bzw im Baumarkt Rauspund mit Nut und Feder besorgt – der Einbau war leichter als gedacht… abgesehen von dem Radkasten – hier hat man ohne das richtige Werkzeug schon ordentlich zu tüfteln um die schöne Rundung zu sägen.

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Apropos richtiges Werkzeug: Unsere Baubedingungen waren mehr als bescheiden. Da wir weder eine Garage noch einen anderen Ort hatten, an dem wir schrauben, streichen und sägen konnten musste unsere Wohnung dafür herhalten, was zur Folge hatte, dass Basti für jede kleine Maßanfertigung vom Parkplatz, in die Wohnung und wieder zurücklaufen durfte ( und das nicht nur einmal ;-)). Zwischendurch konnten wir  die Räumlichkeiten auf einem Hof nutzen an dem ich zu der Zeit ein Pferd geritten bin – das hat in dem ein oder anderen Fall schon einiges erleichtert.

 

 

Und somit hat Stück für Stück alles eine gewisse Form angenommen, nach vielem streichen,sägen, anpassen, böhren,streichen, sägen, anpassen, bohren, rauf und runter und rauf und runter laufen …..

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Nachdem der Teil geschafft ist, beide Seiten soweit verkleidet geht es weiter mit :“ Ich packe meinen Van mit: Einem Bett, einem Schrank, einer Küche, einem Tisch….“

Viel Spass und bis bald 🙂

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