Von 80m² auf 6m² – Kiras neues zu Hause

Reisen mit dem Hund.

Worauf sollte man achten damit es dem Hund gut geht? Wo findet er seinen Platz auf so kleinem Raum , damit er zur Ruhe finden kann nach dem spannenden Alltag? Wo ist der beste Futterplatz für die kleine Prinzessin? Wie koordiniert man 2 Erwachsene Menschen und einen am Anfang äußerst verwirrten Hund?

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Fragen über Fragen und die Antworten finden wir erst in dem wir es ausprobieren.

Wie war aber nun unsere erste Nacht mit Kira?

Ganz beeindruckt von den neuen Gerüchen war sie absolut interessiert an der neuen Umgebung. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch Wald und Wiesen Richtung Wasser hatten wir damit gerechnet das die Kleine einen unglaublichen Hunger hat.

Fazit:
Da alles so unfassbar neu und aufregend war, fiel das Abendessen aus. Nachdem ich ihr ein leckeres Stück Sehne präsentiert habe, hat sie es gekonnt in ihrer Decke eingebuddelt und sich wieder auf ihren Aussichtsplatz gesetzt um über die Situation zu wachen.

 

 

Nachdem wir das Bett umgebaut haben, entschieden wir uns dafür unserem Hundetier den Platz in der Ecke zu überlassen, hier passt das Körbchen wunderbar rein und sie kann bei uns sein. Geplant ist eigentlich, dass sie den kompletten Platz unter dem Bett hat. Da Kira ein absolutes “ Höhlentier“ ist, schläft und entspannt sie gerne dort, wo sie sich verkriechen kann.

Fazit der ersten Nacht:
Der Platz im Körbchen wurde großteils dankend angenommen, aber irgendwann wurde es ein wenig zu eng. Da sie in der ersten Nacht noch unter Welpenschutz stand gab es dann Alternative 2: Löffelchen mit Herrchen und Frauchen. Ihre wunderschöne Höhle wo wirklich mehr Platz wäre hat sie jedoch noch nicht interessiert.

 

 

Morgens um 4 wurden wir dann allesamt von einem Gras würgenden Hund geweckt. Nicht schön, aber nachdem es am Abend und in der Nacht alles neu, aufregend, gutriechend und geräuschvoll spannend war – fast nicht zu verdenken.

Natürlich haben wir uns Sorgen gemacht. Von dem Moment des „Nicht fressens“ bis hin zum Gras spucken. Aber wir waren uns sehr sicher das es am nächsten Tag besser sein wird.

Und siehe da:

Heute früh begrüßt uns unser Schnattchen wir gehabt und bohrt ihren Kopf in unsere Bettdecken, genießt ihr Frühstück und liegt jetzt ganz entspannt unter dem Tisch in ihrem Körbchen.

Wir sind gespannt wie die zweite Nacht wird. Testweise werden wir heute Nacht einmal unsere Schlafrichtung ändern um Kira noch ein bisschen mehr Platz zu schaffen um entspannt liegen zu können.

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